Geschichte Gerlitze — AVK — Astronomische Vereinigung Kärntens

Geschichte Gerlitze

An einem der sonnenreichsten Punkte Kärntens, auf der 1911m hohen Gerlitze, befindet sich nach der Sternwarte auf dem Kreuzbergl eine weitere Außenstelle der Astronomischen Vereinigung Kärntens.

Ende der vierziger Jahre errichteten Britische Pioniere knapp unterhalb des Gipfels auf Anregung von Prof. Atkinson für die Koronabeobachtung einen Sternwarteturm. Nach einigen Jahren Beobachtung wurde das Gerät abgebaut und auf die Kanzelhöhe gebracht. Das verbleibende Gebäude ging in den Besitz der Uni Graz über.

1972 pachtete die Astronomische Vereinigung Kärntens den Turm und renovierte ihn. Als erstes Instrument wurde der ehemalige Fünf-Zoll-Refraktor der Volkssternwarte Kreuzbergl installiert.

Viele Um- und Ausbauten waren nötig, um die Sternwarte den Erfordernissen eines Führungsbetriebs anzupassen. Auch ein Aufenthaltraum und ein Schlafraum wurden eingebaut. 1997 wurde ein neues 62-Zentimter-RC-Teleskop mit einem Lomo-Spiegel installiert. Jüngste Errungenschaft ist eine Goto-fähige Boxdörfer-Steuerung (wie Sternwarte Klagenfurt), die immense Erleichterungen bei Beobachtungstouren und im Führungsbetrieb bietet.
 Sternwarte Gerlitze Kuppel

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